Benefizaktivitäten

GemeindeStiftung

 

Stiftungscafé

Noch vor der Gründung der Stiftung wurde zum ersten Mal der Pfarrgarten am alten Pfarrhaus für das Stiftungscafé geöffnet. Mittlerweile erfreut sich diese Einrichtung eines stetigen Besuchs.

Jeden ersten und dritten Sonntag im Monat von April bis September werden Sie entweder im alten Pfarrgarten oder im Gemeindehaus von einem Team von Ehrenamtlichen begrüßt, die Sie mit frisch gebackenem Kuchen und Kaffee bedienen. Wir verzichten auf feste Verkaufspreise und sammeln Spenden. Wir möchten die freiwillige Großzügigkeit der Besucher gewinnen.

Diverse Musikgruppen treten regelmäßig auf und sorgen mit ihren Künsten für ein bisschen Kaffeehausatmosphäre.

Unser Stiftungscafé dient nicht nur dem Aufbau der Stiftung. Es ist eine Kontaktbörse für die Gemeinde geworden.

Wir laden Sie herzlich ein, vorbeizukommen.

Wir bitten aber auch alle, die sich in der Lage sehen zu helfen: Bringen auch Sie einmal einen Kuchen vorbei. Das Stiftungscafé lebt von Ihren Backkünsten. Wenden Sie sich dazu an unser Gemeindebüro in Arsten (Tel. 847500). Wir freuen uns auf Ihre Hilfe.

 
St. Johannes Kirche in Arsten mit dem neu gedeckten DachStiftungskonzerte 

Seit Bestehen hat es immer wieder Benefizkonzerte in unseren Kirchen zugunsten der Stiftung gegeben. Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten, die der Stiftung zugutekommen.

 

Kaffeekasse auf dem Friedhof Huckelriede

Die Gärtnerei Adrian bietet am Eingang des Huckelrieder Friedhofs an einem Automaten heiße Getränke an. Sie bittet dafür um Spenden für unsere  GemeindeStiftung. Schauen Sie doch einmal vorbei, setzen sich hin und lassen sich Zeit für eine Tasse Kaffee.

 

JohannesBrot

Impulse für den Stadtteil und Einnahmen für unsere Gemeindestiftung – diese beiden Anliegen soll diese Veranstaltungsreihe zusammenführen, die wir am 24. Juni 2012, dem Johannistag, zum ersten Mal in der Arster Kirche durchführen möchten.
In einer Art Matinee soll ein bestimmtes ortsteilrelevantes Thema aufgegriffen werden, zu dem sich zunächst ein oder auch zwei Referenten mit einem kurzen Impuls zu Wort melden. In einem zweiten Teil wird das Gehörte dann von einem Podium aus Vertretern des Stadtteils andiskutiert. Im Anschluß besteht die Möglichkeit für alle Teilnehmer, das Gehörte in kleiner Runde zwanglos aufzunehmen oder sonst ins Gespräch zu kommen. Die Kirche wird zweckentsprechend umgeräumt sein. Eröffnet wird die Veranstaltung mit einer kleinen Andacht. Wir beginnen zur gottesdienstüblichen Zeit um 10 Uhr und planen, bis gegen 13 Uhr zusammenzubleiben.
Mit dem Namen „JohannesBrot“, wollen nicht nur äußerlich an den Namen unserer Arster Kirche anknüpfen. Johannes der Täufer ist eine asketische Gestalt gewesen: er lebte in der Wüste, war einfach gekleidet und ernährte sich von einfacher Kost. So soll es auch beim JohannesBrot einfach zugehen: Wir machen keine Spendengala. Es gibt Brot mit diversen, frisch zubereiteten Aufstrichen, dazu Johannisbeersaft und im Anschluß Johannisbeerkuchen mit einer Tasse Kaffee. Es wird lecker sein, und wir werden sicher satt nach Hause gehen. Alle Einnahmen kommen der Stiftung zugute.
 

 

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